Die erste JLTA-Jury im Januar 1991: (King) Rocko Schamoni, Klaus Voormann, Ulf Krüger,
Arvid Maltzahn, Hans Scherer (oben v.l.n.r.), Wigald Boning, Gerhard Plez (Hong Kong Syndicate),
René Tinner, Joachim Witt (unten v.l.n.r.), nicht im Bild ist Christian Eckert.

Hello, Goodbye,

im Dezember 1990 wurde der JLTA (damals noch John Lennon Förderpreis – Talent Award 91) in Itzehoe mit einer Pressekonferenz gestartet. Nach genau 23 Jahren endet der JLTA jetzt im Dezember 2013 mit meinem „Unruhestand.“ Vielen Dank an Christina und Klaus Voormann und Ulf Krüger, die uns damals beim Konzept beraten haben und an Yoko Ono, die uns über einen so langen Zeitraum erlaubt hat, unsere Kulturförderung mit dem Namen von John Lennon zu verbinden.

Bedanken möchte ich mich bei den vielen talentierten Musikern/innen und JLTA-Preisträgern, die wir begleiten durften. Ohne “with a little help from my friends” wäre das alles nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank an die Juroren und Coaches , das gesamte Team des JLTA (Moderatoren, Technik, Bandmuddies, Foto, Video etc.) sowie den Kooperations- und Medienpartnern für die tolle Unterstützung! Ein ganz besonderer Dank geht an meine Mitarbeiter Jens Klopp, der den JLTA mit aufgebaut hat und an Christine Brockmann, die seit 2004 für die Weiterentwicklung verantwortlich ist.

Ab 2014 beschreitet die Itzehoer neue Wege in der Kulturförderung, bleibt dabei aber der Förderung von talentierten Musikern/innen bzw. Bands treu. Infos dazu kommen in Kürze. Das neue Konzept kann aber nicht mehr mit dem Namen von John Lennon verbunden werden. Ein wenig stolz bin ich über die Begründung von Yoko´s Anwalt: “it has always been Yoko’s intention that the license was granted at as a personal license to you.”

I Feel Fine!

Rainer "John" Lemke